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Provinzarchiv der Comboni-Missionare

Informationen zum Archiv

Postanschrift: Rotenbacher Straße 8, 73479 Ellwangen
Besucheranschrift: wie oben
Telefon: 07961 9055-59
Sigle: ACE
ISIL:

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Benutzung

Nach Vereinbarung, Anfragen telefonisch

Zuständigkeit

Das Archiv dient der Aufbewahrung wichtiger Dokumente der Deutschsprachigen Provinz der Comboni-Missionare. Es stellt sich ausdrücklich in den Dienst der Öffentlichkeit und der (Familien-) Forschung.

Das Archiv richtet sich nach der KAO-O (Anordnung über die Sicherung und Nutzung der Archive der Institute des geweihten Lebens [Ordensinstitute, Säkularinstitute] und der Gesellschaften des apostolischen Lebens in der Katholischen Kirche der Bundesrepublik Deutschland) und der KDO (Anordnung über den kirchlichen Datenschutz).

Beständeübersicht

  • Beschlüsse der Generalkapitel und Generalleitungen
  • Personaldokumente der Mitglieder
  • Dokumente, die das Leben der einzelnen Niederlassungen betreffen

Insbesondere:

  • Gründung der Kongregation und der Beginn der Missionstätigkeit der Kirche im Inneren Afrikas überhaupt.
  • Missionsarbeit in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts im Gebiet des heutigen Sudan, Südsudan und Uganda, vor allem unter Bischof Franz Xaver Geyer aus Regen bei Passau.
  • Engagement der Monarchie Österreichs von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Ersten Weltkrieg. Die Mission stand seit 1851 unter dem Protektorat Österreichs.
  • Teilung der Kongregation 1923 und ihre Vorgeschichte.
  • Beginn und Verlauf der Tätigkeit der Missionare in Südafrika und in Peru.
  • Die deutschsprachige Kongregation von 1923 bis 1979: Aufschwung in den 30er-Jahren, 2. Weltkrieg, Neubeginn, 68er-Jahre, 2. Vatikanisches Konzil, Neufassung der Ordensregeln, Gründungen in Spanien, Wiedervereinigung der beiden Kongregationen usw.

Literatur

  • Reinhold Baumann, Geschichte der deutschsprachigen Comboni-Missionare, Ellwangen 2009.